<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Sponti</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sponti"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Sponti rootpage-Sponti skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sponti</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Spontis</b> waren von den 1970er- bis in die 1980er-Jahre hinein Gruppen <a href="Politische_Linke" title="Politische Linke">linksgerichteter</a> politischer Aktivisten, die sich in der Nachfolge der <a href="Au%C3%9Ferparlamentarische_Opposition" title="Außerparlamentarische Opposition">außerparlamentarischen Opposition</a> (APO) und der <a href="68er-Bewegung" title="68er-Bewegung">68er-Bewegung</a> sahen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Definition_und_Abgrenzung">Definition und Abgrenzung</h2></div>
<p>Die Spontis hielten die „<a href="Spontaneit%C3%A4t" title="Spontaneität">Spontaneität</a> der Massen“ für das revolutionäre Element der Geschichte. Damit grenzten sich Spontis von den <a href="K-Gruppe" title="K-Gruppe">K-Gruppen</a> ab, die im <a href="Leninistisch" class="mw-redirect" title="Leninistisch">leninistisch</a>-kommunistischen Sinne glaubten, für die Revolution sei eine <a href="Avantgarde" title="Avantgarde">Avantgarde</a>-Partei vonnöten, die die Führung in eine bessere Zukunft übernehmen müsse. Im Gegensatz dazu war der Ansatz der Spontis eher „antiautoritär“. Entsprechend waren nicht Theorieschulungen und Parteiaufbau angesagt, sondern „spontane“, nichtsdestoweniger abgesprochene Aktionen in der Öffentlichkeit. Diese sollten einen beispielhaften, fantasievollen und mitreißenden Charakter haben. Um diesen zu erreichen, wurde auch auf die Mittel des <a href="Stra%C3%9Fentheater" title="Straßentheater">Straßentheaters</a> und der <a href="Spa%C3%9Fguerilla" title="Spaßguerilla">Spaßguerilla</a> zurückgegriffen, um ein „linkes Gegenmilieu“ zu schaffen. Weniger bekannt ist, dass auch klassische <a href="Agitation" title="Agitation">Agitation</a> im Betrieb in der Ersten Phase einen festen Platz im Repertoire verschiedener Sponti-Gruppen hatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Von_Betriebsarbeit_zu_Hausbesetzungen_–_Entwicklung"><span id="Von_Betriebsarbeit_zu_Hausbesetzungen_.E2.80.93_Entwicklung"></span>Von Betriebsarbeit zu Hausbesetzungen – Entwicklung</h2></div>
<p>Verbreitet war die „Sponti-Szene“ hauptsächlich in den Studentenstädten, insbesondere in <a href="West-Berlin" title="West-Berlin">West-Berlin</a>, <a href="Konstanz" title="Konstanz">Konstanz</a> und <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a>, wo sie in den Studentenparlamenten über mehrere Jahre die stärkste Fraktion und den <a href="Allgemeiner_Studierendenausschuss" title="Allgemeiner Studierendenausschuss">AStA</a> stellten, an einigen Unis unter dem Namen Basisgruppen, die zeitweise auch eine starke Fraktion im <a href="Verband_Deutscher_Studentenschaften" title="Verband Deutscher Studentenschaften">Verband Deutscher Studentenschaften</a> waren.
</p><p>In der ersten Phase kurz nach dem Zerfall des <a href="Sozialistischer_Deutscher_Studentenbund" title="Sozialistischer Deutscher Studentenbund">SDS</a> ab etwa 1970 bezogen sich die Sponti-Gruppen noch stark auf die Arbeiterbewegung als revolutionäres Potential und unternahmen klassische Betriebsarbeit. Eine Welle „wilder“, also nicht gewerkschaftlich geführter Streiks 1969 in Westdeutschland sowie eine Welle radikaler Betriebskämpfe in Italien hatte die Hoffnung geweckt, dass sich die gewerkschaftlich nicht organisierten, oft schlecht bezahlten migrantischen Arbeiter radikalisieren würden. Die Spontis bezogen sich damit auf die aus dem italienischen <a href="Operaismus" title="Operaismus">Operaismus</a> entlehnte Theorie des „Massenarbeiters“. Verschiedene Sponti-Gruppen versuchten nun, mit Betriebsinterventionen diesen Prozess zu beschleunigen. Gruppennamen wie „Arbeitersache“ in München oder „Proletarische Front“ in Hamburg legen Zeugnis von dieser frühen Arbeiterorientierung ab, die gemeinsame Häuserrats-Zeitung mit dem Titel „Wir wollen Alles“ bezog sich auf eine Losung italienischer Betriebskämpfe. Die Aktivitäten reichten von Flugblättern vor dem Werkstor bis hin zur Innenarbeit, also der Annahme von Fabrikjobs durch Spontis. Als sich Erfolge jedoch nicht unmittelbar einstellten, wuchs die Ungeduld gegenüber der langwierigen Betriebsarbeit – die Spontis wandten sich anderen Protestformen zu, etwa in Arbeitervierteln.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit <a href="Hausbesetzung" title="Hausbesetzung">Hausbesetzungen</a> kämpften sie dort für günstigen Wohnraum und gegen Immobilienspekulanten, zum Beispiel im <a href="Frankfurt-Westend" title="Frankfurt-Westend">Frankfurter Westend</a> gegen dessen Umstrukturierung zum Versicherungen- und Bankenviertel. Einige Hausbesetzungen dauerten bis zu 20 Jahre an. Viele dieser Häuser aus der <a href="Gr%C3%BCnderzeit" title="Gründerzeit">Gründerzeit</a> wurden später von Grund auf saniert und in teure Eigentumswohnungen in noblen Wohngegenden umgewandelt, speziell in <a href="Berlin-Kreuzberg" title="Berlin-Kreuzberg">Berlin-Kreuzberg</a>. Inzwischen hatte sich auch in der breiten Bevölkerung ein Interesse an der Erhaltung alter Bausubstanz gebildet.
</p><p>Das Sprachrohr der Frankfurter Spontis war die Zeitschrift <a href="Pflasterstrand" title="Pflasterstrand">Pflasterstrand</a>, ihre politische Organisation war zeitweise der <a href="Revolution%C3%A4rer_Kampf" title="Revolutionärer Kampf">Revolutionäre Kampf</a>. Zu den Prominenten, die aus dem Frankfurter Sponti-Milieu hervorgingen, gehören <a href="Joschka_Fischer" title="Joschka Fischer">Joschka Fischer</a> und <a href="Daniel_Cohn-Bendit" title="Daniel Cohn-Bendit">Daniel Cohn-Bendit</a>.
</p><p>Als später Höhepunkt der Sponti-Bewegung und gleichzeitig als Beginn ihres Endes gilt der <a href="Treffen_in_Tunix" title="Treffen in Tunix">Tunix-Kongress</a> in Berlin im Januar 1978, an dem, kurz nach dem <a href="Deutscher_Herbst" title="Deutscher Herbst">Deutschen Herbst</a>, schätzungsweise 15.000 bis 20.000 Menschen teilnahmen.
</p><p>Die <a href="Neue_Soziale_Bewegungen" title="Neue Soziale Bewegungen">Alternativbewegung</a> ging zu großen Teilen aus der Sponti-Bewegung hervor. Wesentlich beeinflusst von den Inhalten und der Kultur der Spontis wurden auch die „<a href="Autonome" title="Autonome">Autonomen</a>“. In der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre übernahm eine Frankfurter, den <a href="Revolution%C3%A4re_Zellen_(Deutschland)" title="Revolutionäre Zellen (Deutschland)">RZ</a> nahestehende Sponti-Gruppe um <a href="Joschka_Fischer" title="Joschka Fischer">Joschka Fischer</a> eine führende Rolle bei den damals noch radikal-oppositionellen <a href="B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen" title="Bündnis 90/Die Grünen">Grünen</a> und brachte sie auf einen <a href="Realo" title="Realo">Realokurs</a> der Kompromisse und Regierungsbeteiligungen. Vom links-autonomen Flügel um <a href="Jutta_Ditfurth" title="Jutta Ditfurth">Jutta Ditfurth</a> und <a href="Thomas_Ebermann" title="Thomas Ebermann">Thomas Ebermann</a> (Hamburg) wurde das scharf kritisiert und führte im Ergebnis zur Spaltung der Partei.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spontis_und_ihre_Sprache">Spontis und ihre Sprache</h2></div>
<p>Sehr beliebt waren die sogenannten „<a href="Sponti-Spr%C3%BCche" title="Sponti-Sprüche">Sponti-Sprüche</a>“, die – aus der Sponti-Szene selbst oder von Publizisten erfunden und ihnen zugeschrieben – zu Hunderten in den Medien verbreitet wurden, z. B. „Freiheit für Grönland! Weg mit dem Packeis!“ oder „Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds. Heute sind wir schon einen großen Schritt weiter.“ Ihnen zugeschrieben werden auch (teils verniedlichende) Kurzwörter und die Verkürzung bei Substantiven, die sich bis heute in Kreisen der <a href="Jugendkultur" title="Jugendkultur">Jugendkultur</a> erhalten hat, wie etwa „Konsti“ für <a href="Konstablerwache" title="Konstablerwache">Konstablerwache</a>, „Venti“ für Ventilator oder „Späti“ für Spätkiosk.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Spätwirkung"><span id="Sp.C3.A4twirkung"></span>Spätwirkung</h2></div>
<p>Der pop-kulturelle Durchbruch der Spontis als Untergruppe der <a href="68er-Bewegung" title="68er-Bewegung">68er-Bewegung</a> vollzog sich hauptsächlich durch Musik über zwei Dekaden von 1969 bis 1989. Wesentliche Träger waren unter anderem am Anfang <a href="Ton_Steine_Scherben" title="Ton Steine Scherben">Ton Steine Scherben</a> („Macht kaputt, was euch kaputt macht“), dann <a href="Udo_Lindenberg" title="Udo Lindenberg">Udo Lindenberg</a> („der Nervenarzt weiß auch, wie’s weitergeht“), im Anglo-Pop <a href="Neil_Young" title="Neil Young">Neil Young</a> („Four dead in Ohio“) und <a href="Pink_Floyd" title="Pink Floyd">Pink Floyd</a> („Just another brick in the wall“).
</p><p>Daraus bildete sich eine „78er-Bewegung“, die sich jenseits des politischen Kampfs in den urbanen Zentren der Arbeiter und Studenten ins Private zurückzogen. Aus dem Sponti-Spruch „Das Private ist politisch“ wurde – vor allem unter dem Eindruck der <a href="Berufsverbot" class="mw-redirect" title="Berufsverbot">Berufsverbote</a> der SPD-Regierung unter <a href="Helmut_Schmidt" title="Helmut Schmidt">Helmut Schmidt</a> – umgedreht: „Das Politische ist privat.“ Die große Zeit der Land-<a href="Kommune_(Lebensgemeinschaft)" title="Kommune (Lebensgemeinschaft)">Kommunen</a> begann. Im Ergebnis jedoch wurden die Spontis von einer Minderheitsbewegung zu einer mehrere Generationen umfassenden Mehrheit.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Schwarzer_Block" title="Schwarzer Block">Schwarzer Block</a></li>
<li><a href="Undogmatische_Linke" title="Undogmatische Linke">Undogmatische Linke</a></li>
<li><a href="Antiautorit%C3%A4rer_Sozialismus" title="Antiautoritärer Sozialismus">Antiautoritärer Sozialismus</a></li>
<li><a href="Linksradikalismus" title="Linksradikalismus">Linksradikalismus</a></li>
<li><a href="Stadtindianer" title="Stadtindianer">Stadtindianer</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Geronimo: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nadir.org/nadir/initiativ/id-verlag/BuchTexte/FeuerUndFlamme/FeuerFlamme.html"><i>Feuer und Flamme</i></a>. ID Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-89408-004-3</li>
<li><a href="Ulrike_Heider" title="Ulrike Heider">Ulrike Heider</a>: <i>Keine Ruhe nach dem Sturm</i>, Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, Hamburg 2001, ISBN 3-8077-0202-4.</li>
<li>Sebastian Kasper: <i>Unter der Parole "Kampf gegen die Arbeit" – Die Betriebsinterventionen der frühen Sponti-Bewegung</i>, in: <a href="Arbeit_%E2%80%93_Bewegung_%E2%80%93_Geschichte" title="Arbeit – Bewegung – Geschichte">Arbeit – Bewegung – Geschichte. Zeitschrift für historische Studien</a>, Heft I/2016.</li>
<li>Sebastian Kasper: <i>Spontis. Eine Geschichte antiautoritärer Linker im roten Jahrzehnt</i>, Edition Assemblage, Münster 2019, ISBN 978-3-96042-049-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Sebastian Kasper: Unter der Parole "Kampf gegen die Arbeit" - Die Betriebsinterventionen der Frühen Sponti-Bewegung, in: <a href="Arbeit_-_Bewegung_-_Geschichte._Zeitschrift_f%C3%BCr_historische_Studien" class="mw-redirect" title="Arbeit - Bewegung - Geschichte. Zeitschrift für historische Studien">Arbeit - Bewegung - Geschichte. Zeitschrift für historische Studien</a>, Heft I/2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Diedrich Diederichsen in der <a href="Spex" class="mw-disambig" title="Spex">Spex</a>, 1978: " Was damals 1,5 % der Bevölkerung wussten, nämlich dass eine Arbeit im Kapitalismus zu seinen Bedingungen sinnlos ist, wissen heute viele.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-09-12" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Sponti&oldid=259672131">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>